Geiz ist geil - oder vielleicht
doch nicht immer?
Gesellschaftspolitische und individualmedizinische Überlegungen zum Jahreswechsel Der Jahreswechsel bietet uns immer wieder Gelegenheit zur Besinnung. Wir blicken zurück auf das, was wir im letzten Jahr erlebt haben und bewerten dies kritisch. Wir schauen erwartungsvoll in die Zukunft und versuchen, eine Prognose für das nächste Jahr zu erstellen. Dabei erreichen – wie wir inzwischen leidvoll erfahren haben – die Computer gestützten Börsenprognosen von hoch bezahlten Finanzprofis ganz ähnliche Trefferraten wie Bleigießen, Kaffeesatzlesen oder Astrologie. Trotzdem möchte ich es wagen, einige zukünftige Entwicklungen in der Medizin vorauszusagen. Meine Berechtigung dafür leite ich her, dass ich in der Vergangenheit mit einigen Einschätzungen nicht ganz schief gelegen habe. Im Gegensatz zu vielen Propheten, die im nachhinein bestimmte Katastrophen oder Entwicklungen richtig vorhergesagt zu haben vorgeben, lassen sich meine „Prophezeiungen“ aber gut dokumentieren.
Erinnern Sie sich noch an die
Eine
vernünftige Strategie dagegen sollte aber nicht der großzügige Einsatz von
2005/06 explodierten nach
Presse- und Fernsehberichten die Verkaufszahlen von
Vor
wenigen Monaten habe ich einen sehr kritischen Bericht zur
Geiz ist geil - Meine Prophezeiungen für das Gesundheitssystem Ich möchte mich hier keineswegs als Kassandra darstellen, aber man muss wirklich kein schwarzsehender Prophet sein, um unserer medizinischen Versorgung eine düstere Zukunft vorherzusagen. Ø Die von unserer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt groß propagierte Gesundheitsreform wird zu noch mehr Bürokratismus für Kassen, Ärzte und Patienten führen, ohne die gesundheitliche Versorgung der Menschen auch nur im geringsten zu verbessern. Es handelt sich um nichts anderes als eine riesige, aufwändige und teure Verteilungsmaschine von Geldern zwischen den Beteiligten im Gesundheitssystem. Ø Die gesetzlichen Krankenkassen werden dem niedergelassenen Arzt (die Bezeichnung „freier Beruf“ für diesen Beruf ist mittlerweile geradezu ein Hohn) immer mehr Vorschriften machen, wer, was und wie behandeln darf. Die Therapiefreiheit des Arztes ist angesichts von evidenzbasierten (http://www.1-habichtswald-klinik.de/evidenzbasierte-medizin/) und standardisierten Leitlinien geradezu ein Witz geworden. Ø Patienten werden daher zunehmend eine Therapie „von der Stange“ bekommen. Der individuell angefertigte „Maßanzug“ wird ein Luxus sein, den sich Ärzte (Regressgefahr!) gar nicht und Patienten (Igel-Leistung!) nur zum Teil leisten können. Ø Die privaten Krankenkassen (PKV) müssen sich diesem Irrsinn anpassen und billige Leistungen zu billigen Tarifen (Basistarif!) anbieten. Anstatt sich gegenüber der von Ärzten und Patienten zunehmend als insuffizient empfundenen Minimalversorgung mit qualitativ hochwertigen Gesundheitsangeboten zu profilieren, gleichen sie sich den gesetzlichen Krankenkassen immer mehr an. Während früher die Verschreibung von Nährstoffen von der PKV fast immer übernommen wurde, handhabt diese nach meiner Erfahrung eine Erstattung von Vitaminen und Mineralstoffen immer restriktiver – ja selbst dann, wenn ein Mangel im Blut und ein Zusammenhang zur Krankheit auf dem Rezept dokumentiert wurden. Auch Phytotherapeutika werden – von wenigen Ausnahmen abgesehen – kaum noch erstattet. Ø Teure Medikamente werden hingegen schnell in die offiziellen Empfehlungen übernommen werden. Beispiele sind z.B. die Antikörpertherapien bei Autoimmunerkrankungen. Die Therapiekosten hierfür betragen leicht mehr als 20.000 € - und das pro Jahr! Diese Therapien können im Einzelfall durchaus ihre Berechtigung haben. Aber sollte man vor einer solchen Therapie beispielsweise bei einer rheumatoiden Entzündung oder Darmentzündung nicht prüfen, ob man mit bewährten Verfahren wie Heilfasten, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien nicht auch erfolgreich sein kann – und dies mit wesentlich weniger Nebenwirkungen und zu tragbaren Kosten. Ø Immer weniger ausgebildete Ärzte werden angesichts wenig attraktiver Arbeitsbedingungen und im Vergleich zu Handwerkern, Rechtsanwälten und Ärzten im Ausland unverschämt schlechter Bezahlung in den kurativen Bereich (Klinik oder Praxis) gehen. Ø Immer mehr Ärzte werden dorthin gehen, wo es sich noch lohnt (nicht nur finanziell), ein Arzt zu sein. Der medizinische Exodus nach England, Norwegen und in die Schweiz, der bereits jetzt einen vierstelligen Aderlass von deutschen Ärzten in jedem Jahr bedeutet, wird weiter anschwellen. Ø Unsere Krankenhäuser werden zunehmend Probleme bekommen, vakante Stellen zu besetzen. Der Anteil weißrussischer, afrikanischer und anderer ausländischer Ärzte wird ansteigen. Ist das nicht wahnsinnig? Wir bilden für mehrere hunderttausend Euro Ärzte aus und lassen sie dann ins Ausland ziehen, weil wir ihnen einen Stundenlohn zahlen, der unter dem vieler Handwerker liegt? Ø Landarztpraxen werden immer weniger besetzt werden. Ganze Landstriche werden nur noch von wenigen älteren oder altruistischen Ärzten versorgt werden. Es ist schon komisch, dass Kassenärzte vor wenigen Jahren bei Überschreitung der Altersversorgung darum betteln mussten, weiter arbeiten zu dürfen, was aber strikt abgelehnt wurde, da die Sicherheit der Patienten gefährdet erschien. Und mittlerweile wurde diese unsinnige Vorgabe ohne großes Aufheben kassiert und ältere Ärzte werden händeringend gebeten, noch länger zu arbeiten. Ø Private Zusatzversorgungen werden einen Zulauf haben, damit Patienten Leistungen erhalten, die privat und zusätzlich erbracht werden können. Ø Schon jetzt bieten Krankenversicherungen erfreulicherweise Zusatztarife für naturheilkundliche Behandlungen an. Wenn die Patienten dann in meine naturheilkundliche Privatambulanz kommen, sind sie dann aber sehr erstaunt, wenn sie erfahren, dass die Versicherungen meine Leistung vermutlich nicht übernimmt. In den meisten Verträgen steht nämlich, dass die Kosten eines Heilpraktikers übernommen werden. Von einem Arzt, der sich auf Naturheilkunde spezialisiert hat, ist in den meisten dieser Verträge jedoch keine Rede. Bei allem Respekt gegenüber Heilpraktikern (ich halte oft Vorträge vor Heilpraktikern und würde mich von manchen Heilpraktikern eher als von manchen Ärzten behandeln lassen), so empfinde ich es dennoch als Schande, dass die Leistung eines Heilpraktikers (der oft eine gute Ausbildung genossen hat, per Gesetz aber nur nachzuweisen hat, dass er „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellt – er darf, muss aber keine Heilpraktikerschule besucht haben, die im übrigen auch nicht auf ihre Qualität hin überprüft werden) übernommen wird, aber ein Arzt, der mindestens sechs Jahre auf der Universität sein Handwerk erlernt hat und der sich dann noch in einer aufwändigen Weiterbildung, die er auf eigene Kosten trägt und die mit einer offiziellen Prüfung vor der Landesärztekammer abschließen muss) für das Führen der Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“ qualifiziert hat, kriegt seine naturheilkundlichen Leistungen (jedenfalls in den meisten Verträgen) nicht honoriert. Hier haben sowohl die Versicherungen als auch die ärztlichen Standesvertreter sowie die naturheilkundlichen Ärzteorganisationen versagt! Ø Die einzige Einnahmeeinquelle, die noch einigermaßen sprudelt (und daher auch teilweise im Übermaß angezapft wird, siehe auch www.abhaengig-keit.de/kunstfehler/, ist die Behandlung von Privatversicherten oder Selbstzahlern, da hier über die (immer noch) attraktivere GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) abgerechnet wird. Wussten Sie, dass diese GOÄ seit 12 Jahren unverändert besteht? Weder wurden neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren Rechnung getragen, noch kam es zu einer Anpassung der Honorarsätze. Welche Berufsgruppe würde es sich schon gefallen lassen, dass ihre Gehälter 12 Jahre lang keinerlei Steigerung erfahren? Reformbestrebungen der GOÄ, die derzeit in Gang sind, werden nicht zu mehr Attraktivität für privatärztliche Tätigkeit, sondern zu einer Angleichung an die teilweise entwürdigenden Honorierungen der gesetzlichen Krankenkassen führen. Ø Der bewährte Hausarzt und der niedergelasssene Facharzt sind vom Aussterben bedroht! Das scheint von interessierten Kreisen auch politisch so gewollt zu sein. Und die ökonomischen Rahmenbedingungen werden derzeit so gestaltet, dass alles auf eine Versorgung in Medizinische Versorgungszentren (MVZ) hinausläuft. Diese sind an Kliniken gebunden oder gehören oft kapitalkräftigen Geldgebern. Sie bieten eine standardisierte und am Profit des Besitzers orientierte Medizin. Ich möchte den ärztlichen Kollegen, die dort arbeiten, keine schlechte Arbeit unterstellen, aber sie haben als Angestellte nun mal eher den Vorgaben des Arbeitgebers als dem Wohl des Patienten zu dienen. Da der Patient kein Anrecht darauf hat, vom Arzt „seiner Wahl“ versorgt zu werden, wird die medizinische Betreuung auch unpersönlicher werden. Das alles ist aber nichts als neuer Wein in alten Schläuchen! Wir hatten das nämlich alles schon einmal. Menschen wurden in der ehemaligen DDR in Gesundheitszentren betreut, die sich Polikliniken nannten. Damals dienten diese dem Aufbau des Sozialismus, die heutigen MVZs unterscheiden sich prinzipiell nicht von den Polikliniken, dienen aber der Gewinnmaximierung im auslaufenden Spätkapitalismus. Wer hierzu noch mehr Kritisches von einem CSU-Landtagsabgeordneten und Allgemeinarzt lesen will: http://www.arztwiki.de/wiki/Jan_Erik_D%C3%B6llein
Die Bankenkrise einmal anders – können wir daraus lernen? Meine gesamtgesellschaftliche Hoffnung ziehe ich aus der jetzigen Finanzkrise. Auch wenn sie mich für verrückt erklären: Ich behaupt allen Ernstes, dass die Immobilien- und Bankenkrise sich als Segen für unsere kapitalistisch geprägte Gesellschaft erweisen wird. In der Umweltmedizin haben wir den Umdenkungsprozess schon weitgehend hinter uns bzw. stecken drin. Nur ökologische Phantasten hätten vor 30 Jahren auch nur zu träumen gewagt, dass eine schwarze Bundeskanzlerin grüne Forderungen wie nachhaltiges Wirtschaften und regenerative Energien in ihre Agenda schreibt, ohne dabei rot zu werden. Die jetzige Finanzkrise hat uns die Schwachstellen ausschließlich an hoher Rendite orientierter Investments drastisch vor Augen geführt. Den Preis dafür werden wir alle in den nächsten Jahren (Anstieg der Arbeitslosigkeit) und den nächsten Generationen (die die Schulden abbauen müssen) bezahlen. Aber genau diese Krise wird (hoffentlich) zu einem Umdenken führen. Banken werden wieder mehr in nachhaltige Produktion als in spekulative Finanzderivate investieren. Geiz ist geil - aber hier wird wohl am falschen Ende gespart... Allein
im Gesundheitssystem handeln wir weiter, als gebe es ökologische Aspekte und
nachhaltiges Wirtschaften gar nicht. Bei der Bekämpfung von
Ähnlich
verhält es sich bei dem großen Gebiet der immer mehr zunehmenden
Autoimmunerkankungen (z.B.
Auch
beim Hauptkiller Nr. 1 (arteriosklerotische Erkrankungen wie
Herzinfarkt und
Schlaganfall) gibt es zahlreiche
Ich gebe allerdings die Hoffnung nicht auf, dass nach der Ökologie und der Ökonomie auch im Gesundheitswesen irgendwann eine Revolution einsetzen wird - ein Umdenken hin zu Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit erfolgt. Ansätze hierzu sind seit langer Zeit in entsprechenden Kreisen (naturheilkundliche orientierte Laien und Patienten, Heilpraktiker und Naturheilärzte) vorhanden, die „kritische Masse“, die eine massive Umorientierung der Mehrheit im Sinne eines Paradigmenwechsels ermöglicht, ist allerdings noch nicht erreicht. Hierzu bedarf es wahrscheinlich – ähnlich wie in der Ökologie (Klimakatastrophe) und der Ökonomie (Finanzkrise) – noch einer weiteren dramatischen Verschlechterung, damit auch die Mehrheit umschwenkt. Leider muss der Mensch scheinbar immer erst aus (schlechter) Erfahrung und nicht bereits aus (guter) Einsicht heraus lernen. Der Mensch
hat dreierlei Wege, klug zu handeln: (Konfuzius,
ca. 551-479 v. Chr.)Bedenken Sie bitte: Wenn äußerst konservative und kapitalistisch geprägte amerikanische Politiker und Ökonomen plötzlich sozialistische Strategien (quasi Verstaatlichung ganzer Wirtschaftszweige) übernehmen, warum sollten dann nicht bisher scheinbar vernunftresistente deutsche Gesundheitspolitiker erkennen, dass bisher im Gesundheitssystem (oder besser: Krankheitssystem) die falschen Anreize gesetzt wurden und ungesundes Verhalten belohnt wurde. Der Raucher bekommt seine Bypassoperationen an Beinen und Herzen anstandslos bezahlt, er erhält sogar anschließend angenehme stationäre Reha-Behandlungen. Der Vegetarier wird hingegen als Salat- und Körnerfresser verhöhnt. Und die Omi bekommt ihre pflanzliche Rheumasalbe, die ihr immer gut geholfen hat, für 4,95 Euro nicht mehr bezahlt, aber „Biologicals“ für mehrere tausend Euro werden anstandslos erstattet. Veränderungen werden auch im Gesundheitswesen kommen – wenn nicht Vernunft gesteuert im Sinne von Reformen (die auch den Namen verdienen), dann aus bitterer Not heraus in einer großen Revolution. Das alles kann aber noch Jahre dauern. Was können Sie als Einzelner schon jetzt tun? Nun,
Sie können Ihre eigenen individuellen Reformen umsetzen. Bei manchem mag das
dann sogar schon eine Revolution sein, gegen die es entsprechende Widerstände
gibt und zu deren Gelingen erst harte innere Kämpfe ausgefochten werden müssen.
Der Jahreswechsel steht an. Das ist eine gute Zeit für Vorsätze, die dann auch
umsetzt werden müssen. Wo möchten Sie Ihr eigenes Verhalten für mehr Gesundheit
verändern? Weniger Genussmittel, mehr Sport, das Erlernen von
Entspannungstechniken, die
Und wo Sie nicht weiterkommen, sollten Sie nicht zögern, sich auch professionelle Hilfe zu suchen – bei Coaches, Psychologen, Heilpraktikern, Naturheilärzten und in ganzheitlich orientierten Kliniken, die Naturheilkunde und Ganzheitlichkeit aber nicht nur in Hochglanzprospekten zur Schau stellen, sondern es auch authentisch praktizieren. Auch die Naturheilszene ist mittlerweile ein lukrativer Markt geworden, der nicht nur seriöse Lichtgestalten, sondern auch dubiose Abzocker anzieht, siehe auch http://www.natur-heil-verfahren.de/naturheilkunde/. Geiz ist geil, super - aber bitte nicht auf Kosten Ihrer Gesundheit!
Bedenken Sie bitte aber auch. Qualität hat Ihren Preis. Für eine diagnostische
oder therapeutische Leistung, die differenziert auf Ihren Konstitutionstyp und
Ihre Persönlichkeit abgestimmt ist und weit über das übliche Maß an
Kassenleistungen hinausgeht, werden Sie auch etwas bezahlen müssen. Mit dem
Entrichten Ihres Krankenkassenbeitrages und der 10 Euro Praxisgebühr werden Sie
weder eine subtile Stuhldiagnostik bei
Auch das Streben nach Renditen von mehr als 10 % bei Finanzanlagen ist eine Art von Geiz. Wozu das in der Wirtschaft beim betroffenen Anleger und in der gesamten Gesellschaft geführt hat (bzw. noch führen wird), das wissen wir (oder werden es im nächsten Jahr erfahren). Dass das Sparen an der falschen Stelle bei Gesundheit im Einzelfall fatale Folgen hat sowie die Volksgesundheit negativ beeinflussen kann, davon bin ich fest überzeugt. Geiz mag zwar manchmal geil sein, er ist aber nicht unbedingt gesund. „Weil ich es mir wert bin“ ist also für die Gesundheit oft viel zuträglicher als „Geiz ist geil“.
Ein gutes und vor allem gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen von ganzen Herzen Ihr
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.
Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Die
Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert. Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail) Weitere Fragen?
Telefon +49 (0) 56 1- 31 08 - 102 oder - 622
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