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HABICHTSWALDKLINIK
Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde
Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz
34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe
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ASCORBINSÄURE
©
(Vitam in C)
Quizfrage:
Welches Lebensmittel enthält am wenigsten Ascorbinsäure?
a) Rote Paprika
b) Schwarze Johannisbeere
c) Neuseeländische Kiwi
d) Zitrone |
Wofür
brauchen wir
Ascorbinsäure?
Ascorbinsäure ist ein starkes Antioxidans. Sie schützt biologische
Strukturen vor Angriffen von freien Radikalen (aggressiven Molekülen)
und vor Oxidationsprozessen. Vereinfacht gesagt schützt Ascorbinsäure Gewebe und wichtige Moleküle (z.B. Zellmembranen,
LDL-Cholesterin) vor
dem Ranzigwerden. Sie schützt sogar andere Vitamine (z. B.
Vitamin E)
vor
Oxidation. Darum ist Ascorbinsäure auch vielen
Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff beigefügt (schauen Sie
einmal auf die Inhaltsangabe industriell gefertigter Nahrung).
S
Ascorbinsäure
verbessert auch die Eisenaufnahme aus dem Darm.
S
Ascorbinsäure hat eine
Schlüsselstellung bei der Kollagensynthese und ist daher wichtig für
Aufbau und Erhalt von Haut, Zähnen, Nägeln und
Haaren.
S
Ascorbinsäure verhindert die Bildung von
krebserregenden Nitrosaminen im
Magen-Darm-Trakt.
S
Ascorbinsäure stärkt das
Immunsystem gegenüber bakteriellen und viralen
Infektionen,
indem die Produktion von Antikörpern und
Interferon sowie die Funktion der weißen
Blutkörperchen gefördert wird (diese enthalten
von allen Körperzellen bei Weitem am
meisten Ascorbinsäure).
Der
Körper hat keine nennenswerten
Ascorbinsäure
- Speicher. Wir müssen sie also praktisch täglich in der benötigten Menge zuführen. Wenn wir längere
Zeit keine
Ascorbinsäure
aufnehmen entsteht bereits nach wenigen Tagen ein bedeutsamer
Vitam
in C-Mangel. Das
Immunsystem wird schwach, wir werden infektanfälliger.
Die Kollagenbildung ist beeinträchtigt, darum fallen z. B. die Zähne
aus.
Ein
englischer Landarzt erkannte schon im 18. Jahrhundert, dass frisches
Obst und Gemüse einen Stoff enthalten müsse, der diese für die
Seefahrernation England und die einzelnen Seeleute unangenehmen
Erscheinungen verhindern kann. Er forderte, dass alle Schiffe viel Obst,
Gemüse und Sauerkraut bunkern und die Seeleute regelmäßig damit
versorgt werden sollten. Es dauerte "nur" 150 Jahre, bis die
britische Admiralität diesen Vorschlag aufgriff. Möglicherweise
braucht es dieselbe Zeit, bis sich neue Erkenntnisse durchsetzen, die
eine höhere Zufuhr von
Ascorbinsäure
fordern.
Wenn
Ascorbinsäure
so gesund ist, warum streiten sich die Wissenschafter
eigentlich so heftig um die richtige Dosis? Und was ist überhaupt die
"richtige Dosis"?
Niemand
kann heute genau sagen, wie viel
Ascorbinsäure
wir täglich wirklich benötigen.
Die Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
wurde vor einigen Jahren von 75 auf 100 mg täglich heraufgesetzt.
Orthomolekulare Mediziner - also Ärzte, die sich mit den
"richtigen Nährstoffen", mit
Nahrungsergänzungen,
professionell befassen - fordern hingegen ein bis mehrere Gramm täglich.
Linus Pauling, der zweifache Nobelpreisträger und "Vitam
in C-Papst" nahm täglich 30 g ein! Wir wissen nicht, ob er recht hatte,
aber als er mit weit mehr als 90 Jahren starb, hatte er immerhin einen
großen Teil seiner Kritiker überlebt...
100
mg ist die Dosis, die sicher einen
Ascorbinsäure
- Mangel vermeidet. Nicht
mehr und nicht weniger. Wollen wir hingegen antioxidative Effekte
erzielen, den Körper damit möglicherweise vor
Krebs,
Herzinfarkt,
Rheuma,
Asthma
und weiteren Erkrankungen schützen, von denen wir heute
wissen, dass sie mit
Oxidation
zu tun haben, so reichen diese 100 mg
wohl bei Weitem nicht aus.
Was
wenige wissen: Ascorbinsäure ist im Tierreich gar kein Vitamin, da es
Hunde, Katzen, Pferde, fast alle Tiere selbst herstellen können.
Lediglich
das Meerschweinchen, die Menschenaffen und wenige andere Tierarten sowie
der Mensch sind auf eine regelmäßige
Zufuhr von außen angewiesen. Wir nehmen heute an, dass unsere Vorfahren
vor mehreren Millionen Jahren reine Vegetarier mit einer sehr hohen Ascorbinsäure - Aufnahme waren. Sie waren also gar nicht mehr auf die
Eigenproduktion angewiesen. Durch eine Mutation verlor unser direkter
Ahne die Fähigkeit der Ascorbinsäure - Produktion. Dies erwies sich aber
als Vorteil, da die hierfür aufgewendete Energie für etwas anderes
verwendet werden konnte. Der Verlust der Ascorbinsäure - Synthese bedeutete
also bei sehr Ascorbinsäure - reicher Kost einen Selektionsvorteil in der
Evolutionsgeschichte.
Jeder zweite Deutsche führt zu wenig Ascorbinsäure zu.
Heute sind wir (in der Regel) keine Vegetarier mehr und haben bereits
Probleme, unsere tägliche DGE-Empfehlung zu erfüllen. Nach der mehr
als zehn Jahre alten Nationalen Verzehrsstudie schafft es etwa die Hälfte
der Bevölkerung nicht, selbst die eher mickrige
Ascorbinsäure
- Dosis von
(damals noch) 75 mg zu erfüllen. Das ist eigentlich eine Schande für
die Bemühungen unserer
Ernährungswissenschaftler und Diätberater! 75
mg erreichen wir bereits mit einer Kiwi oder einem Caipirinha.
Diese Studie zeigt, wie ungesund sich der Durchschnitt der Bevölkerung
ernährt.
Die
Studie (bei anderen Nährstoffen schaut es teilweise noch katastrophaler
aus) verschwand dann rasch in irgendwelchen Schubladen, die Ergebnisse
wurden nie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Warum
nicht? Konsequenterweise müsste fast die gesamte Bevölkerung ihre
Ernährung
komplett umstellen oder wir müssten alle
Nahrungsergänzungen schlucken
- beides ist gesundheitspolitisch nicht erwünscht.
Wenn wir wirklich wissen wollen, wie viel
Ascorbinsäure
wir benötigen, so
schauen wir doch einfach ins Tierreich.
Wie viel
Ascorbinsäure
bilden denn 75 kg schwere Säugetiere täglich? Egal
ob wir kleine Kälber oder große Hunde untersuchen: 75 kg schwere Säugetiere
produzieren täglich etwa ein bis zwei Gramm
Ascorbinsäure. Und wenn sie
krank sind, sogar weit mehr als zehn Gramm! Das scheinen die optimalen
Dosen zu sein.
Mit einer sehr, sehr obst- und gemüsereichen Kost können wir tatsächlich
an ein Gramm herankommen. Mehrere Gramm sind auf Dauer kaum
realisierbar. Wir sollten also alle mit weit mehr Obst und Gemüse als
derzeit durchschnittlich verzehrt wird eine gute
Ascorbinsäure
-
Grundlage
bilden (auch wegen der vielen anderen, wertvollen, so genannten sekundären
Pflanzeninhaltsstoffe).
Ganz sicher gehen wir, wenn wir etwa drei Gramm zusätzlich einnehmen.
Da die Halbwertszeit (die Zeit, in der die Hälfte abgebaut oder
ausgeschieden wird) von
Ascorbinsäure
im Körper nur wenige Stunden beträgt,
sollten wir diese Dosis auf drei Portionen verteilen, z.B. dreimal täglich
ein Viertel Teelöffel
Ascorbinsäure
in Wasser oder Fruchtsaft. Bei
Erkrankungen, insbesondere bei Entzündungen (z.B. Erkältung,
Rheuma,
Multiple Sklerose,
Asthma
usw.) sowie nach Operationen und bei
Krebs
benötigen wir ein Mehrfaches hiervon.
Bei welchen Erkrankungen/Störungen kann ich
Ascorbinsäure
anwenden?
Jeder Gesunde kann vorbeugend die oben genannten drei Gramm
Ascorbinsäure
nehmen.
Achtung: Wenn Sie längere Zeit
mehrere Gramm
Ascorbinsäure
einnehmen und Sie wollen damit aufhören, so
sollten Sie die Dosis langsam über mehrere Wochen ausschleichen.
Der Körper könnte sonst bei abruptem Absetzen sogar in einen Mangel
geraten.
Bei verzögerter Wundheilung nach Verletzungen oder Operationen.
S
Alle
bakteriellen oder viralen Infekte
sollten Sie frühzeitig und hoch dosiert mit
Ascorbinsäure
behandeln
S
Bestimmte
Giftstoffe (z.B. Schwermetalle wie Quecksilber, aber auch Nikotin
und manche
Pharmaka) werden unter
Ascorbinsäure
besser verstoffwechselt
und ausgeschieden.
S
Krebsvorbeugung
mit
Ascorbinsäure
im Grammbereich, Krebstherapie
unter ärztlicher
Kontrolle im Zehngrammbereich, evtl. auch
Ascorbinsäure-Infusionen.
S
Bei
Arthrose (Gelenkverschleiß) zur Förderung
der Kollagen- und Knorpelbildung.
S
Bei
Arthritis (z.B.
Rheuma) als Oxidationsschutz wegen des hohen Anfalls
freier Radikale bei
Entzündungen.
S
Bei
allen anderen Entzündungen (z.B.
Colitis,
Morbus
Crohn,
Asthma,
Multiple Sklerose,
Neurodermitis) verbraucht der Körper -
je nach Stärke der Entzündung - mehr
Ascorbinsäure.
S
Zur
Vorbeugung und Behandlung von
Arteriosklerose wegen des
Oxidationsschutzes. Nur
oxidiertes Cholesterin lagert sich an die
Gefäßwände ab.
S
Bei
schlechter
Ascorbinsäure-Versorgung kann
Ascorbinsäure
zur Cholesterinsenkung
beitragen.
S
Bei
Allergien fördert
Ascorbinsäure
den Abbau von Histamin, welches bei der
Allergiereaktion
eine entscheidende Bedeutung hat.
Ascorbinsäure
sollten
Sie bei
Allergien
hoch dosiert (mind.
5 g) und zusammen mit Kalzium
(mind. 1 g) einnehmen. Auch
Ascorbinsäure-Infusionen
kommen hier in
Frage.
S
Beim
Katarakt (Grauer Star) haben
Vitam
in
C-Dosen über 300 mg über
mehrere Jahre
eingenommen eine Schutzwirkung.
S
Bei
chronischer Hämodialyse (Blutwäsche mit künstlicher Niere) und
bei längerer Ernährung
über Infusionen sollte zusätzlich
Ascorbinsäure
zugeführt werden.
S
Erhöhter
Methämoglobingehalt im Kindesalter
sowie Harnsteine aus Cystin sind
weitere, eher
seltenere Anwendungsgebiete.
Welche
Nebenwirkungen hat
Ascorbinsäure?
Auch bei einer Zufuhr von 10 g - das ist das Hundertfache der
empfohlenen Dosis - ist
Ascorbinsäure
meist gut verträglich. Auf einige
Nebenwirkungen müssen wir dennoch achten:
S
Ist
die Dosis zu hoch, so rauscht es einfach durch und wir bekommen Dünnpfiff.
Dann sollten
wir die Dosis zurücknehmen, bis sich der Stuhl wieder
normalisiert.
Nebenbei: Bei akuten Entzündungen vertragen wir oft ein Mehrfaches
dessen, was sonst zu
Durchfall
führen würde - wir nehmen dann mehr auf und verbrauchen auch mehr.
S
Wer
magenempfindlich ist, kann Probleme bei der Einnahme größerer
Mengen bekommen
(Vitam
in C = Ascorbinsäure). Sie sollten dann eine
Vitam
in C-Kapsel einnehmen, die sich erst
im Dünndarm auflöst
(z.B. Cetebe®) oder ein gepuffertes
Vitam
in C (z.B. Kalzium- oder
Natriumascorbat).
Diese Alternativen kosten allerdings mehr als zehnmal soviel wie
herkömmliches
Vitam
in-Pulver. Eine sehr
preisgünstige Alternative erfahren Sie weiter unten.
S
Wer
Vitam
in C als in Flüssigkeit gelöstes Pulver oder als
Brausetablette einnimmt, sollte
anschließend den Mund gut ausspülen.
Die Ascorbinsäure kann sonst den Zahnschmelz
angreifen.
S
Immer
wieder wird berichtet, dass hohe Dosen von
Ascorbinsäure
zu
Nierensteinen führen.
Diese Befürchtung resultiert aus
theoretischen Überlegungen und konnte in Experimenten
nicht erhärtet
werden.
S
Genauso
werden immer wieder einmal pro-oxidative
Effekte (also kein Schutz, sondern eine
Förderung des
"Ranzigwerdens") von
Ascorbinsäure
aus Laborversuchen
abgeleitet. Dies
konnte bisher aber nur in Reagenzglasversuchen, die
wenig mit der biologischen Wirklichkeit
zu tun haben, gefunden
werden. Insgesamt überwiegen eindeutig die anti-oxidativen
Wirkungen.
Ist
natürliches oder künstliches
Ascorbinsäure
besser?
Die beste
Ascorbinsäure
ist die, welche wir im natürlichen Verbund des
Lebensmittels aufnehmen. Reich an
Ascorbinsäure
sind:
S
Obst,
besonders Johannisbeeren, Sanddorn, Hagebutten, Kiwi, Zitrusfrüchte
und der
Ascorbinsäure
- Weltmeister, die Acerola-Kirsche
S
Gemüse,
besonders Paprika, Brokkoli, alle Kohlsorten (z.B. Sauerkraut)
S
Frische
Kräuter, besonders Petersilie
S
Kartoffeln
S
Von
den tierischen Lebensmitteln haben nur Leber und Niere einen
nennenswerten Gehalt.
Bei
Einnahme von
Nahrungsergänzungspräparaten gilt: Vermutlich ist
natürliche
Ascorbinsäure
(z.B. aus der Acerola-Kirsche) um
einige Prozent wirksamer, wenn sie noch im Verbund mit den natürlichen Flavonoiden
vorliegt. Hierdurch wird die Aufnahme wohl etwas gesteigert. Überzeugende
Studien gibt es hierzu allerdings meines Wissens nicht. Ist die
Ascorbinsäure erst einmal in der Blutbahn - und auch synthetisches
Vitam
in C
gelangt nachweislich dorthin - kann der Körper selbstverständlich
nicht mehr erkennen, ob das Ascorbinsäuremolekül aus der Acerola
oder der Retorte stammt. Die Frage nach natürlicher oder synthetischer
Ascorbinsäure
ist für mich weniger eine medizinisch-wissenschaftliche als
eine ideologische Frage. Wer die natürliche Herkunft favorisiert und
dafür einen mehr als zehnmal so hohen Preis zu bezahlen bereit ist,
soll guten Gewissens zur natürlichen
Ascorbinsäure
greifen. Der Konsument
von "Billig-Vitam
in C" braucht deshalb kein schlechtes
Gewissen zu haben - es wirkt (fast) genauso gut.
Tipp: Wenn Sie die Ascorbinsäure nicht vertragen, so können Sie
sich selbst einfach und preisgünstig ein neutralisiertes
Vitam
in C
herstellen. Wenn Sie 100 g
Ascorbinsäure-Pulver mit 48 g Natriumbikarbonat
mischen, so erhalten Sie neutrales Natriumascorbat.
Nehmen Sie dazu 50 g Natriumbikarbonat minus ½ Teelöffel.
1Teelöffel dieser Mischung enthält etwa zwei bis drei Gramm
Vitam
in C. Achtung:
In Wasser gelöst, schäumt dieses Natriumascorbat
stark auf. Es schmeckt fade und nach nichts. Trinken Sie dieses Pulver
daher am besten in Fruchtsaft. Wenn Sie mehr als 1 Teelöffel
Natriumbikarbonat vor dem Mischen wegnehmen, neutralisieren Sie den größten
Teil der Ascorbinsäure, aber nicht alles. Die Lösung behält daher
einen leicht sauren, zitronenartigen Geschmack. Die fertige Natriumascorbat-Pulver-Mischung
sollten Sie unbedingt trocken lagern, am besten in einer verschließbaren
Dose oder einem Glas.
Teile dieses Beitrages sind dem Kap. Nährstoffliste des "Handbuch
Naturheilkunde" entnommen, welches neben vielen anderen wichtigen
naturheilkundlichen Tipps auch die wichtigsten Infos über alle
lebenswichtigen Nährstoffe (einschließlich Präparaten mit
Preisangabe) enthält.
Mit
den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
©
Dr.
med. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin
(Univ. Mailand).

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weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe
ich
Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte
vereinbaren Sie zuvor einen Termin
in der naturkundlichen Privatambulanz.
Auflösung
der Quizfrage:
Richtig
ist Antwort d) Zitrone!
Rote
Paprika enthält etwa 140 mg/100 g Ascorbinsäure, die Johannisbeere sogar
180 mg. 100 g Kiwi liegen mit 80 mg auch noch ganz gut, während die
Zitrone abgeschlagen (zumindest von diesen vier Lebensmitteln) mit ca.
60 mg den letzten Platz belegt. Wer hätte das gedacht?
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html
Informationen über ambulante
Diagnostik und Therapie:
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Aktualisiert: Juni
2010
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