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Naturheilverfahren ©

Naturheilverfahren sind wieder gefragt, denn Naturheilverfahren verwenden natürliche, von der Natur vorgegebene Mittel und Methoden zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten. Jahrzehntelang galt das Interesse bei der Behandlung von Krankheiten eher den großen Erfolgen der Technik und der Chemie. Doch man musste erkennen: auch damit lassen sich viele Krankheiten nicht immer in den Griff bekommen. Und in vielen Fällen ist eine solch aufwendige, teure, und nicht selten mit Nebenwirkungen behaftete Therapie gar nicht notwendig. Patienten und auch manche Ärzte haben sich daher auf die vielen alten und bewährten natürlichen Mittel und Methoden zurückbesonnen, um Krankheiten vorzubeugen oder den Heilungsprozess zu unterstützen. Oft verwischen sogar die Grenzen zwischen "Naturheilverfahren" und "Schulmedizin" und es werden beide - mit großem Erfolg - nebeneinander eingesetzt.

Naturheilverfahren - Nahrungsergänzungen

Kein Nährstoffmangel in Deutschland? 

Viele Ärzte raten Ihren Patienten: „Bei ausgewogener Ernährung führen Sie alle Nährstoffe zu, die Sie benötigen. Eine Notwendigkeit zu Nahrungsergänzungen besteht daher bei gesunden Personen nicht!“ Diese Haltung wird durch Veröffentlichungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) unterstützt, die nur die Zufuhr bestimmter Nährstoffe (z.B. Jod), eine erhöhte Zufuhr in bestimmten Belastungssituationen (z.B. Folsäure in der Schwangerschaft, mehr Vitamin C bei Rauchern) oder bei bestimmten Krankheiten (z.B. Eisen bei einer Blutarmut, Vitamin D bei Osteoporose) für erforderlich hält. 

Dem spricht jedoch die Nationale Verzehrsstudie hohn, die gravierende Häufungen von Unterversorgungen anhand der Analyse ausführlicher Ernährungsprotokolle und deren Vergleich mit den Zufuhrempfehlungen der DGE ergab. Dabei zeigte sich, dass beispielsweise bei 19-35jährigen Frauen 80 % nicht die notwendige Menge an Vitamin D einnahmen (bis zum 35. Lebensjahr muss die Frau ihre peak bone mass, die „Spitzenknochenmasse“, aufbauen – von da an geht’s „bergab“ mit der Knochendichte), 50 % führte nicht genügend Vitamin C zu (was äußerst erstaunlich ist, da die Tagesmenge bereits mit einer Kiwi oder einer Portion Rosenkohl garantiert wird) und gar 99 % liegen unter der empfohlenen Folsäuremenge (und das bei jungen gebärfähigen Frauen, die Folsäure unbedingt zur Vermeidung von Aborten und Missbildungen in der Schwangerschaft benötigen). Soviel zur Nährstoffversorgung bei jungen, gesunden Erwachsenen unter einer „ausgewogenen“ bundesdeutschen Durchschnittskost! 

Hinzuzufügen ist, dass die von orthomolekularen Therapeuten ohnehin als eher bescheiden angesehenen Zufuhrempfehlungen der DGE bei besonderen Belastungen wie Krankheit oder starker körperlicher Beanspruchung wie umfangreiches Ausdauertraining teilweise erheblich nach oben korrigiert werden müssen. 

Während auf der einen Seite potentiellen Nährstoffmängeln keine besondere Aufmerksamkeit zuteil wird, ja diese sogar mitunter schlichtweg geleugnet werden, gibt es von anderer Seite ein großes ökonomisches Interesse, Präparate der Nahrungsergänzungen (meist Multivitamin- bzw. Multimineralpräparate) dem verunsicherten Sportler anzudienen, wobei teilweise vollmundig Leistungssteigerungen versprochen werden. 

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter: www.1-nahrungsergaenzungen.de 

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Naturheilverfahren bei Demenz

Ginkgo, Lezithin & Co contra Demenz
Das menschliche Gehirn macht nur etwa 2 % des Körpergewichtes aus, beansprucht aber 20 % des gesamten Stoffwechselgrundumsatzes. Es enthält so viele einzelne Nervenzellen wie unsere Milchstraße Sterne – nämlich cirka 100 Milliarden. Entscheidend für die Gehirntätigkeit sind aber nicht nur die Nervenzellen, sondern die Anzahl und die Qualität der Verknüpfungen der Zellen untereinander – eine Zelle kann mit bis zu 10.000 anderen in direktem Kontakt stehen. Wie Sie mit natürlichen Maßnahmen die Funktion dieses Wunderwerkes der Natur aufrechterhalten oder sogar verbessern können, erfahren Sie hier. 

Demenz - Sauerstoff fürs Hirn 

Täglich strömen 1200 Liter Blut – das sind sechs volle Badewannen – durch unser Gehirn und versorgen es mit 75 Litern reinem Sauerstoff. Setzt die Durchblutung, z.B. im Rahmen eines Schlaganfalles aus, so beginnen bereits nach drei Minuten Gehirnzellen abzusterben, nach zehn Minuten sind die nicht durchbluteten Zellen praktisch unrettbar verloren.

Alles, was die Hirndurchblutung verbessert, ist daher auch gut für die Denkleistung. Alle Risikofaktoren, die Arteriosklerose fördern (z.B. Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Diabetes), schränken langfristig auch die Gehirntätigkeit ein. Die optimale Einstellung der Risikofaktoren für Arteriosklerose ist also die beste Vorbeugung vor einer Demenz.

Ein sehr gutes Hirntraining ist daher der Ausdauersport. Beim Wandern, Radfahren oder Joggen verbessern Sie eindeutig die Durchblutung – nicht nur des Herzens und der Muskeln. Dazu kommt noch, dass alle Bewegungen auch eine Anstrengung für die Nervenzellen bedeuten. Die Koordination der Muskelbewegungen trainiert das Kleinhirn und die Großhirnrinde. Nebenbei sorgt sportliche Betätigung für gute Laune, ist entstressend und schafft damit die Voraussetzung für erfolgreiches geistiges Arbeiten.

Demenz - Wenn es bereits klemmt... 

Die Pflanzenheilkunde hält ein bewährtes Mittel bereit, welches geistige Fähigkeiten zu erhalten oder sogar leicht zu fördern vermag – nämlich Zubereitungen aus dem Ginkgo. Ginkgo-Präparate haben sich in den letzten Jahren zu den umsatzstärksten Phytotherapeutika entwickelt – und das nicht ohne Grund. Studien an Versuchstieren, an gesunden aber auch an erkrankten Menschen haben den Nutzen von Ginkgo in Bezug auf Lernen, Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit eindeutig belegt. Grundlagenforschungen haben herausgefunden, dass Ginkgo

  • die Sauerstoffausnutzung im Gewebe verbessert
  • die Thrombozytenaggregation (ähnlich Aspirin®) behindert und damit einer Gerinnselbildung vorbeugt www.1-medikamente.de/acetylsalicylsaeure/
  • und antioxidativ wirkt.

Wichtig dabei ist jedoch, ein gutes hochdosiertes Präparat zu nehmen. Die Qualität des Ginkgo-Extraktes sollte hoch, eine Standardisierung auf wichtige Inhaltsstoffe erfolgt sein. Präparate, die diese Voraussetzungen erfüllen, sind beispielsweise Tebonin®, Kaveri®, Gingopret® und Gingium®. Die Tagesdosis sollte nicht unter 120 mg, besser bei 240 mg Extrakt liegen.

Ausführliche Informationen über die prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten erfahren Sie hier: www.hirnleistungsschwaeche.de/demenz/

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Naturheilverfahren bei Fettleber 

Es geht uns einfach zu gut: Etwa jeder dritte Erwachsene in westlichen Industrienationen hat eine Fettleber. In der Hälfte der Fälle ist übermäßiger Alkoholkonsum die Ursache.

Man kann aber auch eine Fettleber bei völliger Alkoholabstinenz bekommen. Dann ist meist das Übergewicht (50 % der Deutschen sind übergewichtig, 20 % sind sogar fettsüchtig!) verantwortlich. Die Erkrankung hat eine immense prognostische und ökonomische Bedeutung. Die erfolgreiche Behandlung ist dagegen meist sehr einfach.

Was ist eigentlich eine Fettleber? 

Bei einer Fettleber wird vermehrt Fett (Triglyceride) in die Leberzellen eingelagert. Erst wenn die Hälfte der Zellen betroffen ist, liegt eine Fettleber (Steatosis hepatis) vor. 

Wodurch entsteht eine Fettleber? 

Eine Fettleber entsteht immer dann, wenn mehr Fette in die Leber gelangen oder dort gebildet werden als abgebaut oder abtransportiert werden können. Folglich sammeln sich Fette in den Leberzellen an. Die Hauptursachen hierfür sind Alkohol, Diabetes mellitus, Überernährung und Fettstoffwechselstörungen. Nicht selten liegen mehrere oder all diese Ursachen gleichzeitig vor. Selten können auch einmal Unterernährung (Kwashiokor), Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit), bestimmte Medikamente (z.B. manche Antibiotika, Cortisonpräparate) oder Gifte (z.B. Giftpilze, Tetrachlorkohlenstoff) zu einer Fettleber führen. 

Wie kann man eine Fettleber erkennen? 

Das Schlimme: Eine Fettleber tut in der Regel nicht weh. Sonst würde der Betroffene sie vielleicht eher bemerken. Leider ist sie aber meist völlig symptomlos. Lediglich manchmal kann ein leichtes Druckgefühl im rechten Oberbauch beobachtet werden. 

Wie wird die Fettleber diagnostiziert? 

Meist erkennt der Arzt die Fettleber im Rahmen einer routinemäßigen körperlichen Untersuchung. Dann findet er eine vergrößerte Leber, meist mit einem stumpfen Rand. Die Anamnese (Befragung zu Alkoholkonsum, Ernährung und Vorerkrankungen) ist wegweisend für die Diagnose. Die Laboruntersuchung bestätigt dann eigentlich nur noch den Verdacht: Die Leberenzyme (γGT, GOT, GPT) sind meist erhöht, können aber noch normal sein. Weitere wichtige Laborwerte finden Sie im Kasten. Diese Bestimmungen werden aus Kostengründen aber meist vernachlässigt, der Patient wird auch nicht auf deren Möglichkeit und den Nutzen hingewiesen. In der Abdomensonographie (Ultraschall des Bauches) wird die getastete Vergrößerung objektiv bestätigt. Das für eine Fettleber typische Echomuster (vermehrte Echodichte) liegt meist vor. Die Ursache kann aus Labor oder Sonographie allerdings nicht abgeleitet werden. In seltenen Fällen kann zur Ursachenabklärung auch einmal eine Leberpunktion erforderlich sein, bei der unter örtlicher Betäubung mit einer Punktionsnadel eine Probe aus der Leber entnommen und anschließend feingeweblich untersucht wird.

Welche Werte und Untersuchungen noch wichtig sind und wie die Fettleber behandelt werden kann erfahren Sie hier: www.natur-heil-verfahren.de/fettleber/  

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Naturheilverfahren - Leiden Sie unter Vitalstoffmangel?
Mineralscan: Minerale – Baustoffe für’s Leben 

Wäre das nicht toll? Sie machen mal fix einen Mineralscan und beantworten einige Fragen zu Ihrem Befinden. Und ein Computerprogramm druckt Ihnen dann bis auf die dritte Stelle hinter dem Komma aus, welche Nährstoffe Sie in welcher Dosis brauchen. Leider ist die Materie etwas zu komplex, als dass dies so einfach funktionieren könnte. Wir zeigen Ihnen hier, bei welchen Vitalstoffen Sie sich auf Ihr subjektives Befinden verlassen können und wann Sie subtile Laboruntersuchungen benötigen. 

Mineralscan: Fragebögen zu Vitalstoffmangel sind unseriös!

In manchen Zeitschriften findet man immer wieder Fragebögen mit Angaben zur Befindlichkeit. Anhand der Antworten werden Punkte vergeben, mit denen man dann ein Defizit an bestimmten Substanzen errechnen kann. Diese Fragebögen hat sich irgendjemand im stillen Kämmerlein ausgedacht. Validisiert wurden diese Untersuchungen allerdings fast nie, d.h. es wurde nicht überprüft, ob die Vorhersagen auch tatsächlich mit Mangelzuständen in Einklang gebracht werden können. In Zeitschriften mag das noch unterhaltsam sein. Im Internet kann dies aber ans Kriminelle grenzen, denn nach Berechnung des Ergebnisses kommen meist Vorschläge zu bestimmten Produkte, die man bequemerweise gleich bestellen kann. 

Warum kann das nicht funktionieren? Nun, der Mangel bei bestimmten Nährstoffen macht sich an ganz spezifischen Symptomen bemerkbar, die hinweisend für dieses und eben nur dieses Defizit sind. Beispiel: Wenn Sie gelegentlich Wadenkrämpfe haben, können Sie mit einer über 90 %igen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sie einen Magnesiummangel haben.

Bei anderen Beschwerden ist es schon schwieriger, weil mehrere Stoffe dafür verantwortlich sein können. Beispiel: Leiden Sie unter Antriebsmangel und Erschöpfung, dann kann die Ursache in einem Mangel an Kalium, Q10 oder vielen weiteren Substanzen liegen. Mit weiteren Untersuchungen kann man das Problem möglicherweise eingrenzen. Liegt beispielsweise eine Blutarmut vor, die die Erschöpfung erklärt, dann ist diese Blutarmut meist durch zuwenig Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure bedingt. Nicht jede Erschöpfung ist aber auf einen Vitalstoffmangel zurückzuführen. Es kann auch einmal schlichtweg an einer körperlichen oder geistigen Überforderung liegen. Schließlich können auch andere Grunderkrankungen, etwa eine Depression, dafür verantwortlich sein. Es sind also auch nicht immer die Vitalstoffe schuld! 

Und bei vielen Nährstoffen merken wir gar keine Mangelsymptome, sondern werden erst dann auf einen möglichen Mangel als (Mit)ursache der Erkrankung aufmerksam, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Werden wir beispielsweise jahrzehntelang mit etwas zuwenig Kalzium versorgt, kann dieser zu einer Osteoporose führen. Oftmals fällt diese erst bei einem Knochenbruch auf, dem keine adäquate Verletzung vorausging. Oder wir merken es erst, wenn wir einige Zentimeter kleiner geworden sind, weil die Wirbelkörper durch die Osteoporose eingebrochen sind. Dieses Symptom hilft uns dann nicht mehr viel weiter, weil es irreversibel ist. Nebenbei: Viel wichtiger für den Knochen ist das Vitamin D bei dem wir viel häufiger einen Mangel feststellen können. 

Weitere Mangelerscheinungen, wie man sie feststellen und behandeln kann erfahren Sie hier: www.natur-heil-verfahren.de/mineralscan/

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Naturheilverfahren - Vitaminmangelsymptome  

Gravierende Vitaminmangelzustände sind in Deutschland glücklicherweise selten und kommen fast nur bei extrem einseitiger Ernährung vor (z.B. Vitamin B1-Mangel bei Alkoholikern), schweren Resorptionsstörungen (z.B. Folsäuremangel bei Morbus Crohn) oder konsumierenden Krankheiten (z.B. Skorbut bei fortgeschrittener Krebserkrankung). 

Latente Mangelzustände sind allerdings schon häufiger, werden aber kaum erkannt, da sie keine spezifischen Symptome verursachen. Die Funktion der von einem bestimmten Vitamin abhängigen Enzyme kann aber schon beeinträchtigt sein, so dass bestimmte Substanzen weniger gut abgebaut oder andere weniger gut aufgebaut werden. Beispiel: Die Spiegel der Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure können noch im unteren Normbereich sein, das Homocystein: www.cholesterin-1.de/risikofaktoren/ kann aber schon erhöht sein, weil die von diesen Vitaminen abhängigen Enzyme bereits nicht mehr optimal arbeiten. 

Gering gefüllte Vitaminspeicher lassen sich ohne entsprechende Untersuchungen praktisch gar nicht erkennen. Sie könnten sich aber rasch bemerkbar machen, wenn ein plötzlich erhöhter Bedarf besteht. Beispiel: Die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) sind die Vitamin C-reichsten Zellen des menschlichen Körpers. Besteht ein Mangel an Vitamin C, so ist dieser möglicherweise noch nicht so gravierend, dass Skorbutsymptome wie etwa Zahnausfall oder Blutungen auftreten. Bei einer Infektion ist der Bedarf der Leukozyten aber so hoch und der Bestand so niedrig, dass die Infektion nicht optimal bekämpft werden kann und länger dauert oder schwerer verläuft. 

Vitaminscan: Vitamin A und Beta-Carotin 

Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor, Beta-Carotin nur in pflanzlichen. Der Körper kann aber Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln. Während das Beta-Carotin antioxidative Wirkungen entfaltet und das Provitamin A (Vorstufe) darstellt, erfüllt das Vitamin A die eigentlichen Vitaminfunktionen. 

Das sensibelste Symptom eines Vitamin A-Mangels ist eine Sehstörung, die sich zuerst in einer Schwäche des Nacht- und Dämmerungssehens manifestiert. Aber auch das Gehör, der Geruch und der Geschmack können beeinträchtigt sein. Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, akneartige Hautveränderungen und Wachstumsstörungen sind weitere Mangelsymptome. Ganz besonders ist das Immunsystem beeinträchtigt. Bei Beta-Carotin-Mangel ist das Risiko für bestimmte Krebse und für koronare Herzkrankheit erhöht. Vitamin A bzw. Beta-Carotin können bei Verdacht auf einen Mangel im Serum bestimmt werden. 

Vitaminscan: Vitamin B1 (Thiamin, Aneurin) 

Vitamin B1 greift in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Da es auch an der Synthese von Acetylcholin, einem Botenstoff des Nervensystems, beteiligt ist, wird es auch zu den „Nervenvitaminen“ gezählt. 

Die spezifischen Vitamin B1-Mangelsymptome (Beri-Beri-Krankheit) sind bestimmte neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, später Taubheit der Extremitäten, Wernicke-Enzephalopathie mit bestimmten Störungen der Hirnfunktion, Herzbeschwerden) kommt praktisch nur bei chronischen Alkoholikern und in Entwicklungsländern (einseitige Ernährung mit geschältem Reis) vor. Latente Mangelsymptome sind eher unspezifisch: Appetitmangel, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit. Vitamin B1 kann im EDTA-Blut bestimmt werden.

Weitere ausführliche Informationen über die Auswirkungen von Vitaminmangel und wie man ihn beheben kann lesen Sie unter: www.natur-heil-verfahren.de/vitaminscan/

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Naturheilverfahren - Morbus Alzheimer 

Was wollte ich gerade sagen? Wie heißt noch mal der Moderator von „Wer wird Millionär“? Und wo habe ich denn eigentlich den Flaschenöffner hingelegt? Wenn Sie sich solche Fragen in letzter Zeit immer öfter stellen, dann müssen Sie noch keinen Morbus Alzheimer haben. Ihr Gedächtnis lässt aber zweifellos nach. Sie sollten zunehmende Gedächtnisstörungen nicht verdrängen, sondern ihnen diagnostisch nachspüren. Wenn die Ursache erkannt ist, dann können Sie auch etwas dagegen tun. 

Alois Alzheimer, der Entdecker 

Die Morbus Alzheimer -Krankheit ist nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer (1864 – 1915) benannt, der die Krankheit erstmals im Jahre 1906 wissenschaftlich beschrieben hat. Er hat den Fall einer älteren Frau aufgezeichnet, die deutliche Gedächtnisstörungen aufwies und phantasierte, so dass sie für geisteskrank gehalten wurde. Sie hatte allerdings die Gehirnerkrankung, die später nach ihrem Erstbeschreiber benannt wurde. 

Was ist eigentlich eine Morbus Alzheimer-Demenz? 

Demenz leitet sich vom lateinischen „dementia“ = Unvernunft ab. Demenz ist als chronische Verwirrtheit bei Verlust erworbener intellektueller Fähigkeiten mit Gedächtnisverlust und Persönlichkeitsveränderungen definiert. Es gibt heute in Deutschland etwa eine Million Menschen mit einer Demenz, Tendenz steigend (für 2050 werden 3 Millionen prognostiziert). Mindestens die Hälfte dieser Menschen leidet an „Morbus Alzheimer“. Nur etwa 10 % sind hingegen durch Arteriosklerose bedingt, also durch Gefäßverkalkung. Der Rest sind seltenere Demenzformen (z.B. bei Morbus Parkinson) oder Mischformen. Im Alter von 65 bis 69 Jahren ist nur jeder 50. von einer Morbus Alzheimer -Demenz betroffen. Zwischen 80 und 84 Jahren schon jeder 8., und ab dem 90. Lebensjahr hat jeder 2. bis 4. einen Morbus Alzheimer

Wir kennen trotz aller Forschung immer noch nicht die genauen Ursachen der Erkrankung. Es ist jedoch erwiesen, dass in bestimmten Gehirnregionen schädliche Eiweißmoleküle, das so genannte Beta-Amyloid vermehrt abgelagert wird. Die hieraus bestehenden Eiweißklumpen werden als Plaques bezeichnet. Desweiteren ist die Produktion von Acetylcholin, einem Botenstoff zwischen den Nervenzellen, oft stark eingeschränkt. Hier setzen auch bestimmte schulmedizinische Medikamente an, die die Konzentration an Acetylcholin erhöhen. Die Krankheit wird hierdurch nicht ursächlich behandelt, kann aber in der Entwicklung ein wenig verzögert werden. 

Betroffene nehmen oftmals sehr genau wahr, dass vieles nicht mehr so gut wie früher klappt. Sie versuchen dann häufig, ihre Schwierigkeit zu verbergen, reagieren mit Scham und Resignation, wenn diese Strategie nicht immer funktioniert. Andere werden wütend auf sich selbst oder andere. Aus lauter Angst igeln sich viele immer mehr ein. Die Angst, bald völlig pflegebedürftig zu werden, wird immer größer. 

Sicherheit können hingegen spezielle Tests geben, die der darauf spezialisierte Arzt mit Ihnen durchführen kann. Hier kann erkannt werden, ob es sich um ein Nachlassen der intellektuellen Fähigkeiten handelt, die noch völlig im Bereich der Altersnorm liegt, oder ob von einer fortschreitenden Demenz auszugehen ist. Mit Hilfe weiterer Diagnostik wie CT (Computer-Tomographie) und MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) können Durchblutungsstörungen oder Tumoren als mögliche Ursachen aufgedeckt werden. Auch Stoffwechselveränderungen im Gehirn lassen sich heute mit Verfahren wie SPECT (Single-Photonen-Emissions-Computer-Tomographie) oder PET (Positronen-Emissions-Tomographie) sichtbar machen. Die Kombination verschiedener Verfahren ermöglicht die Diagnose „Morbus Alzheimer“ mit etwa 90 %iger Sicherheit. 

Was kann ich prophylaktisch und therapeutisch bei Morbus Alzheimer tun? 

Zunächst einmal muss sich der Betroffene klar machen, dass er eine Krankheit hat, die kontinuierlich fortschreitet. Die Geschwindigkeit dieses Fortschreitens kann allerdings sehr unterschiedlich sein. Und sie kann durch therapeutische Maßnahmen verzögert werden... hier erfahren Sie mehr über die prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten:
www.natur-heil-verfahren.de/morbus-alzheimer/

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Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Natürlich gesund

ISBN: 9783830422211
EUR [D] 24,95 / EUR [A] 25,70
CHF 42,40 (CH/UVP)

 

Volker Schmiedel

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Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.

Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html

Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/

Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html

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